Aufbau von Mosaikparkett

Ein Mosaikparkett ist besonders leicht an seiner Optik bzw. an seinen Abmaßen zu erkennen. Es besteht aus kleinen Massivholzlamellen, die bis zu zehn Millimeter stark sind. In der Regel haben diese Lamellen eine Breite von bis zu fünfundzwanzig Millimeter und eine Länge von bis zu hundertfünfundsechzig Millimetern.

Die Hartholzlamellen werden in einem sogenannten Verband auf eine Trägerfläche aufgebracht und dann verlegt. Dafür werden meist Spanplatten oder andere Holzplatten verwendet. Fertige Verlegeinheiten aus dem Handel hingegen werden rückseitig durch ein Netzgebinde zusammengehalten, diese können zusätzlich noch über eine selbstklebende Rückseite verfügen, die das Verlegen vereinfacht.

Als Muster wird am häufigsten ein Würfel verwendet aber auch Verlegearten wie Schiffsboden, Fischgrät oder Englischer Verband sind beliebte Alternativen. Für große Vielfalt sorgen die verschieden Holzarten und Sortierungen. Dabei hängt die Wahl der richtigen Parkettvariation aber auch von der optischen Wirkung ab. So wird der Parkettboden optimal zu einem Raum angepasst und verleiht diesem somit eine besondere optische Note.

Es ist auch möglich in einem kleinen Raum die Holzlamellen diagonal zu verlegen und ihn dadurch größer wirken zu lassen.

Es wird aber davon abgeraten, Mosaikparkett in stark frequentierten Bereichen einzusetzen, da es nur für eine mittelgroße Belastung geeignet ist.

Aufbau von Mosaikparkett

Ein Mosaikparkett ist besonders leicht an seiner Optik bzw. an seinen Abmaßen zu erkennen. Es besteht aus kleinen Massivholzlamellen, die bis zu zehn Millimeter stark sind. In der Regel haben diese Lamellen eine Breite von bis zu fünfundzwanzig Millimeter und eine Länge von bis zu hundertfünfundsechzig Millimetern.

Die Hartholzlamellen werden in einem sogenannten Verband auf eine Trägerfläche aufgebracht und dann verlegt. Dafür werden meist Spanplatten oder andere Holzplatten verwendet. Fertige Verlegeinheiten aus dem Handel hingegen werden rückseitig durch ein Netzgebinde zusammengehalten, diese können zusätzlich noch über eine selbstklebende Rückseite verfügen, die das Verlegen vereinfacht.

Als Muster wird am häufigsten ein Würfel verwendet aber auch Verlegearten wie Schiffsboden, Fischgrät oder Englischer Verband sind beliebte Alternativen. Für große Vielfalt sorgen die verschieden Holzarten und Sortierungen. Dabei hängt die Wahl der richtigen Parkettvariation aber auch von der optischen Wirkung ab. So wird der Parkettboden optimal zu einem Raum angepasst und verleiht diesem somit eine besondere optische Note.

Es ist auch möglich in einem kleinen Raum die Holzlamellen diagonal zu verlegen und ihn dadurch größer wirken zu lassen.

Es wird aber davon abgeraten, Mosaikparkett in stark frequentierten Bereichen einzusetzen, da es nur für eine mittelgroße Belastung geeignet ist.